Kontakt zu uns Hospizverein Damme e. V. Gartenstraße 4 49401 Damme Telefon: 05491/9054756 info@hospizverein-damme.de Bürozeiten: Mo. – Fr. 09:00 - 11:00 Uhr Dienstag 15:00 - 18:00 Uhr Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie uns rund um die Uhr telefonisch erreichen: 0171 4060507
Hospizverein Damme e. V.
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„Trauer unter die Füße nehmen“ Regenwetter. „Na und?“, sagten sich trauernde Frauen und Männer am Samstag, dem 15. April 2023. „Wir haben doch Regenschirme.“ Unter dem Titel „Loslassen und Festhalten“ hatten die Trauerbegleiter und Trauerbegleiterinnen des Hospizvereins eingeladen, sich mit unterschiedlichen Möglichkeiten des Trauerns zu beschäftigen. Bei intensivem Sprechen untereinander und mit wechselnden Gesprächspartnern wurden verschiedene Rituale der Trauerarbeit angeboten. Das abschließende Kaffee trinken bot allen Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen und zu vertiefen. Selbstverständlich kamen bei diesem Erzählen auch Alltagsthemen zu ihrem Recht. Überrascht und erfreut hat uns Begleiter, dass so viele das Angebot trotz des schlechten Wetters genutzt haben. Für den Frühherbst ist ein weiterer Spaziergang in Planung.
Mitgliederversammlung 2023 Turnusgemäß fand in den Büroräumen des Hospizvereins Damme, Gartenstraße 4 jetzt die jährliche Mitgliederversammlung statt. Die Vorsitzende Frau Christiane Eicke gab einen umfassenden Rückblick auf das vergangene Jahr und bedankte sich ausdrücklich bei den in großer Anzahl anwesenden Ehrenamtlichen für ihre geleistete Arbeit in der Begleitung von kranken und sterbenden Menschen, die oftmals sehr viel Kraft und Energie erfordert. Frau Maria Hammor stellte als Kassenwartin eine umfangreich geführte Kasse strukturiert vor, die von Frau Bettina Koch und Herrn Matthias Raabe auf ihre Ordnungsmäßigkeit geprüft wurde. In den anstehenden Vorstandswahlen stellte Herr Peter Rörsch sich nicht wieder zur Wahl. Frau Eicke dankte ihm ganz persönlich für sein großes Engagement in der Vereinsarbeit. Als neues Mitglied für den Vorstand wurde Herr Frank Jost-Enneking einstimmig von der Versammlung gewählt. Im Ausblick stellte die Vorsitzende den im November in Zusammenarbeit mit dem Hospiz in Dinklage stattfinden neuen Qualifizierungskurs für Hospizbegleiter*innen vor. Ebenfalls kündigte Frau Christiane Eicke das 25-jährige Jubiläumsfest am 30. Sept. 2023 in der Scheune Leiber an.
Maiandacht 2023 Unter freiem Himmel durften wir am Mittwoch, 24. Mai 2023 auf dem Hof Jost-Enneking in Dümmerlohausen die Maiandacht gestalten. Im Anschluss daran wurde zu einem Umtrunk eingeladen, bei dem wir den Besucherinnen und Besuchern unsere Hospizarbeit näherbringen konnten. Die Musikgruppe „Sonare“ ergänzte mit Gesang und Instrumenten die von den Ehrenamtlichen gesprochenen Texte."
Treffpunkt Friedhof Regelmäßig lädt der "Treffpunkt Friedhof" zu einem zwanglosen Austausch auf dem Friedhof der Pfarrgemeinde St. Viktor ein. Ein ehrenamtliches Team unseres Hospizvereins steht jeden 2. Samstag im Monat mit heißen und kalten Getränken, Süßigkeiten und Gebäck mitten auf dem Friedhof, um so Nähe zu vermitteln und in einen Gedankenaustausch mit den Friedhofbesuchern zu kommen. Auf dem Bild von l. n. r.: Elisabeth kl. Piening, Margarethe Rießelmann, Elisabeth Völkerding, Ursula Klene (Foto von der OV)
Stadtfest 2023 Selbstverständlich sind auch wir bei öffentlichen Veranstaltungen der Stadt Damme präsent, um miteinander zu sprechen, zuzuhören und Interessierten die Hospizidee näher zu bringen. Auf dem Bild von l.n.r.: Christiane Eicke, Frank Jost- Enneking, Familie Bernd Rusche
Herzenswunsch-Krankenwagen Kürzlich wurde Herrn Heinrich Hammor aus Osterfeine, 93 Jahre, in Begleitung seiner Familie und der Koordinatorin des Dammer Hospizvereins Frau Heide Lange, ein langgehegter Wunsch erfüllt: „Noch einmal das Meer sehen“! Noch nie hatte er in seinem langen und erfüllten Leben die Gelegenheit, an die Nordseeküste zu fahren. Zusammen mit dem Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen, erfüllte der Hospizverein Damme e. V. dem betagten Herrn diesen Wunsch. Begleitet von speziell geschulten Malteser-Ehrenamtlichen aus dem medizinischen Bereich und unter der Leitung von Herrn Jan Gellhaus von der Einsatzstelle, konnte die Fahrt mit einem gut ausgerüsteten Krankenwagen realisiert werden. Herr Heinrich Hammor war sichtlich beeindruckt und berührt, endlich das Meer zu sehen und den rauen Nordseewind zu spüren. Zwölf aufregende Stunden: „Schöner hätte es nicht laufen können – und das Team der Malteser und Frau Heide Lange waren grandios, immer bemüht, das war mein Tag“, so Heinrich Hammor. Der Dammer Hospizverein e. V. und der Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen können derartige Wünsche nur erfüllen, wenn die anfallenden Kosten aus Spenden finanziert werden. Die Familie bedankt sich ganz herzlich bei den Maltesern und dem Dammer Hospizverein e. V.
Offene Sprechstunden: Haus am Ohlkenberg Ohlkenbergsweg 12a 49401 Damme Donnerstag 10:30 Uhr – 11:30 Uhr Haus Maria Rast Steinfelder Straße 58 49401 Damme Donnerstag 15:00 Uhr – 16:00 Uhr
Sterben in Einrichtungen der Altenhilfe: Neue Impulse und Herausforderungen durch des Assistierten Suizid. Drei Ehrenamtliche, Ursula Stukenberg , Peter Moormann und Peter Rörsch, fuhren zu dieser eintägigen Fortbildung am Dienstag, dem 12. September 2023, im Hans-Lilje-Haus in Hannover. Die drei einleitenden Impulsreferate gingen auf das Thema Sterbewünsche aus empirischer, rechtlicher und ethischer Sicht ein. 1. Prof. Wolfgang George untersuchte als ehemaliger Krankenpfleger die Anfänge der Hospizbewegung in Deutschland und die dürftige Datenlage zum Thema. Wichtig war ihm die sog. Awarness-Theory, die Bewusstheitstheorie. „Selbstbewusstsein ist die Fähigkeit, sich selbst als Objekt des Denkens zu betrachten…“ Ebenso bezog er sich auf die Angehörigenintegration, das Setting, das Arbeitsklima, die Ausbildung, die Einbindung von Seelsorge und Laien, den Umgang mit Verstorbenen. 2. Prof. Dr. Tanja Henking referierte über Sterbewünsche aus der Perspektive des Rechts, indem sie an die Bundestagsdebatte mit den Entwürfen von Castellucci und auf der anderen Seite Hellig-Plahr erinnerte, die sich beide nicht durchsetzen konnten. Sie klärte auch das Verständnis des Begriffs Geschäftsmäßigkeit. Geschäftsmäßig handelt, wer die Förderung der Selbsttötung zu einem dauernden oder wiederkehrenden Bestandteil seiner Tätigkeit machen will und wem es auf die Wiederholung ankommt. 3. MA Karen Klotz stellte v.a. wissenschaftliche Studien vor zu „Desire to Die“ und „Wish to hasten death“ aus dem englischsprachigen Raum. Differenzierend sprach sie von Lebenssattheit, Lebensmüdigkeit, Wunsch nach baldigem Sterben und akuter Suizidalität und den Schwankungen( Volalität) der Wünsche. 4. Den Workshops lag folgender Auftrag vor: Austausch zum Umgang mit Sterbewünschen auf individueller und organisationaler Ebene. Interessant war die recht einheitliche Haltung aller Beteiligten zum assistierten Suizid. Auf jeden Fall die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid zu vermeiden. 5. Advance Care Planning als Gesprächsort über Sterbewünsche wurde von Prof. Dr. Carola Seifert vorgestellt, indem sie die Vorteile dieses Konzepts hervorhob. Sie nannte als Referenzen ACP Deutschland und ACP Thüringen. „ACP befähigt die Person, wohlinformierte, den individuellen Bedürfnissen und Werten gerecht werdende Entscheidungen zu treffen und stärkt die Würde, Autonomie und Lebensqualität.“ So stellt sich das Konzept im Internet dar. 6. Ingrid Stolte vom DRK Haus Ravensberg in Borgholzhausen vertiefte ACP mit ihrem Referat Was tun, wenn der Arzt nicht mehr „heilen“ darf? Behandlungsverweigerung in einer stationären Einrichtung der Altenpflege am Beispiel eines Hospiz- und Palliative Care Konzepts. Peter Rörsch, 15.09.2023
25 Jahre Löwenherz Ein paar schöne Stunden, bei tollen Ansprachen und Geschichten über Begegnungen und natürlich schönstem Wetter, in Syke beim Löwenherz verbrachten Tanja Hermann, Maria Wehri, Koordinatorin Heide Lange und Mechtild Hüttemeyer.
BLS-Kurs Am 18.09.2023 hat uns Herr Antonio Scholz, noch 29J., in vollzeit Gesundheits und Krankenpfleger während der Fachweiterbildung in Anästhesie und Intensiv besucht. Beim BLS-Kurs geht es darum, lebensrettende Fähigkeiten zu erlernen und aufzufrischen. Dieses wertvolle Wissen kann im Notfall den Unterschied ausmachen und Leben retten. Die Veranstaltung war intern, aber wir möchten sicherstellen, dass unsere gesamte Community Zugang zu wichtigen Informationen hat.
25-jährige Jubiläumsfeier Am 30.September fand die 25-jährige Jubiläumsfeier in der Scheune Leiber mit über 80 Personen in einem festlich geschmückten Rahmen statt. Ein besonderer Dank galt den Gründerinnen des Vereins: Monika Gruhl, Maria Kolbeck, Sigrid Stritzke und Elisabeth Völkerding. Sie bekamen von Frau Heide-Münnich, die in der Begleitung des Vereins steht, eine eigens für dieses Jubiläum geschriebene Festschrift überreicht. Sehenswert waren die ausgestellten Bilder eines Kunstkurses des Dammer Gymnasiums, die aufgrund des Projektes „Leben und Sterben“ entstanden sind. Dr. Marc Röbel, Akademiedirektor in Stapelfeld, hielt einen beeindruckenden Festvortrag mit dem Thema „Der Tod im Horizont der Liebe“.
Motto des diesjährigen Welthospiztag (14.10.2023) Der erste Schultag Der erste Kuss Das erste Date #dasErsteLetzteMal# In diesem Sinne war der Hospizverein Damme e. V. im Haus am Ohlkenberg und im Krankenhaus Damme mit einem Infostand vor Ort. Die Hospizarbeit steht dafür, schwer erkrankten Menschen und ihren Zugehörigen besondere Alltagsmomente noch einmal erleben zu lassen.
Qualifizierung Wir haben den Anspruch, dass unsere ambulante Hospizarbeit stets qualifiziert erbracht wird, um dem Menschen in der letzten Lebensphase ein Höchstmaß an persönlicher Lebensqualität zu ermöglichen. Aus diesem Grunde nimmt unsere Koordinatorin Heide Lange regelmäßig an einem Treffen der Koordinatorinnen teil, um durch die neuesten Informationen vom Hospiz- und Palliativverband Niedersachsen eine ständige Weiterentwicklung der Qualität anzustreben.
Die Musikgeragogin und Betreuungsassistentin für Demenz Monika Wischnewski informierte im Rahmen des monatlichen Gruppenabends die Ehrenamtliche des Hospizvereins über den Einsatz der Musik in der Sterbebegleitung. In einer hospizlichen Begleitung kann durch den Einsatz von Musik (Einsatz von verschiedenen Instrumenten, Abspielgeräten und der Gesang) eine zwischenmenschliche Beziehung schneller und intensiver aufgebaut werden. Durch geschilderte Erfahrungsberichte konnte Frau Wischnewski diese Aussage belegen.
Am letzten Sonntag (Totensonntag) dürften wir zusammen mit dem Pastoren Ehepaar Pia und Christoph Schäfer der ev. Kirchengemeinde Steinfeld den Gottesdienst gestalten und dabei den Hospizverein Damme e. V. und die Hospizidee vorstellen. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst durch die „Choryfeen“ aus Steinfeld. Im Anschluss daran lud der Hospizverein zum Apfelpunsch ein und es ergaben sich wertvolle Gespräche.
von links: Mark Stiuserborg, Prof. Dr. Carola Seifert, Prof. Dr. Tanja Henking, Julia Inthorn, Katharina Ruth, Alfred Simon, Ingrid Stolte
Adventlichen Markt Unter dem Motto „Gemeinsam unter einem Stern“ hat die Hauptschule Damme erneut mit Unterstützung des HGV-Damme und den Bergfeinern- Frauen den diesjährigen adventlichen Markt in der Scheune Leiber ausgerichtet. Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Ehrenamtlichen konnten wir aktiv dabei sein. Nochmal an dieser Stelle ein DANKE an alle Ehrenamtliche und Unterstützer.
Traditionelles Weihnachtsessen bei Julius Kuhlmann (Dümmerkrug) am 12.12.2023. Für eine sehr schöne adventliche Stimmung sorgte unser Nikolaus Marten.
Gruppenabend Für den ersten Gruppenabend des Jahres konnten wir Frau Dorit Sabine Beutel, Gesundheits- und Ernährungsberaterin, zu einem Vortrag für unsere engagierten Ehrenamtlichen begrüßen. Das Thema des Abends: "Wirken Worte Wirklich?" Frau Beutel führte uns durch eine Reise der Worte. Es war ein Abend voller Emotionen und Erkenntnisse, der uns daran erinnerte, dass jedes Wort, das wir teilen, eine Spur in den Herzen anderer hinterlässt. Ihre Präsentation betonte die Bedeutung von Einfühlsamkeit und Mitgefühl in unserer Arbeit. Sie zeigte, wie scheinbar einfache Worte tiefe Verbindungen schaffen können und wie unser Sprachgebrauch den Unterschied zwischen einfachem Sprechen und wirklicher Kommunikation ausmacht. Wir ermutigen unsere Ehrenamtlichen, die inspirierenden Botschaften dieses Vortrags in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Denn unsere Worte können Trost spenden, Ängste lindern und einen Raum schaffen, in dem sich Menschen verstanden und geliebt fühlen. In der Gewissheit, dass Worte Wirklich Wirken, setzen wir unsere Arbeit fort, mit der Überzeugung, dass jedes gesprochene Wort einen Unterschied macht.
Eröffnung der Wander-Bilderausstellung der 10. Klasse des Gymnasiums Damme auf der Palliativstation des Dammer Krankenhauses. Die Bilder wurden anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Hospizvereins mit dem Thema „Leben und Sterben“ geschaffen. Die Bilder können gegen eine Spende erworben werden. An der Eröffnung der Ausstellung nahmen die Schülerinnen und der Fachlehrer des Gymnasiums Damme, die Krankenhausleitung mit dem Initiator Dr. Tobias Hoge und der Vorstand des Hospizvereins teil. Die Exponate können gegen ein Mindestgebot von 50 € erworben werden. Der Erlös geht anteilig an die Schülerinnen und als Spende an den Hospizverein Damme.
Bergfeiner Dorfgemeinschaft Bergfeiner Dorfgemeinschaft spendet erneut für den Hospizverein Damme e. V." In der besinnlichen Zeit des Advents, wo die Gemeinschaft zusammenrückt, hat die Bergfeiner Dorfgemeinschaft zum zweiten Mal einen bedeutenden Betrag aus dem Erlös ihres adventlichen Glühweinstandes an den Hospizverein Damme e. V. übergeben. Diese großzügige Geste unterstreicht das Engagement der Dorfgemeinschaft für Vereine, die eine wichtige, jedoch oft im Stillen wirkende Arbeit leisten. Der Hospizverein Damme e. V. spielt eine Schlüsselrolle in der Unterstützung schwerkranker und sterbender Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Was für viele eine schwierige Arbeit ist, wird von den Ehrenamtlichen des Vereins mit Hingabe und Herz durchgeführt. Sie schaffen es, Trost und Unterstützung zu bieten, wenn es am meisten gebraucht wird. Die Bergfeiner Dorfgemeinschaft legt großen Wert darauf, Vereine zu unterstützen, die selten im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Der Hospizverein Damme e. V. hat genau diese Unterstützung verdient, da er eine bedeutende Rolle für diejenigen spielt, die sich in einer äußerst herausfordernden Phase ihres Lebens befinden. Solche Spenden zeigen, wie lebendig und fürsorglich das Gemeinschaftsgefühl in Bergfeine ist. Die Tatsache, dass dies bereits das zweite Mal geschieht, unterstreicht die nachhaltige Unterstützung und die Anerkennung der wichtigen Arbeit des Hospizvereins. Der Hospizverein Damme e. V. und die Bergfeiner Dorfgemeinschaft setzen gemeinsam ein Zeichen für Mitmenschlichkeit und Solidarität. Diese Gesten der Großzügigkeit tragen dazu bei, dass Organisationen, die oft im Hintergrund arbeiten, die notwendigen Ressourcen erhalten, um ihre wichtige Arbeit fortzusetzen. Die beachtenswerte Spende ist nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Ausdruck von Anerkennung und Dankbarkeit für die oft unsichtbare Arbeit des Hospizvereins. In einer gemütlichen Kaffeerunde konnte der Vorstand und die beiden Koordinatorinnen des Hospizvereins eine Abordnung der Bergfeiner Dorfgemeinschaft begrüßen und den Scheck in Höhe von 1.500 € in Empfang nehmen. Ein herzliches Dankeschön an die Bergfeiner Dorfgemeinschaft für ihre fortgesetzte Großzügigkeit und Unterstützung. Gemeinsam machen wir einen Unterschied.
Auf dem Foto v.l.n.r.: Gretha Suing, Claudia Nachtwey (alle Bergfeine), Birgit Dingmann, Maria Hammor, Christiane Eicke (alle Hospizverein), Ulrike Kampsen, Elsbeth Meyer, Maria Meyer, Carolin Meyer, Silvia Riesenbeck, Magdalena Rautenstrauch, Heike Meyer (alle Bergfeine), Heide Lange, Frank Jost-Enneking (alle Hospizverein)